Warum lohnen sich vermietete Wohnimmobilien?

Sachwerte – Schutz vor Inflation

  1. Landflucht: Nutzung guter Lagen in vielen deutschen Großstädten
  2. Die Wohnung in der Stadt löst das Leitbild vom „Häuschen im Grünen“ ab (Arbeitsplätze, Verkehrsdichte, Benzinpreise, Arbeitszeiten usw.)
  3. Alternative Investition: Die Geldmarktzinsen sind niedrig, die Kreditzinsen ebenso!
  4. Im Gegensatz zu anderen Ländern (USA, GB, E) ist unser Immobilienmarkt konservativ stabil,  Immobilienpreise entwickeln sich in vielen Städten oberhalb der Inflationsquote
  5. In Deutschland steigt die Zahl der Haushalte (von 37,5 Mio in 1998 auf 39,2 Mio in 2015, Prognose „Verband Hypothekenbanken“)
  6. Deutlicher Anstieg des Wohnraumbedarfs (15 qm in 1950, 47 qm in 2010 auf 54 qm in 2030, Prognose „LBS/empirica“)
  7. Historischer Tiefpunkt der Neubaufertigstellungen im Jahre 2008
  8. Loftphänonem: Das Wohnen in Städten in einer Wohnung mit hohen Decken ist „in“,  gestiegener TV Konsum von Serien wie „Sex in the City“ u.ä. beeinflussen viele
  9. Immobilieneigentümer sind im Ruhestand im Schnitt etwa 7fach vermögender als Mieter (Quelle LBS/empirica)
  10. Viele Immobileninvestitionen werden zu 100% kaufpreisfinanziert, ein Eigenkapital ist oftmals nicht notwendig (entsprechende Werthaltigkeit der Immobilie und persönliche Bonität vorausgesetzt)
  11. Bei voller Kaufpreisfinanzierung lassen sich viele Immobileninvestitionen über 15 Jahre bereits zur Hälfte tilgen – meist ohne monatlichen Aufwand nach Steuer!

Von welchen Vorteilen profitieren Sie?

 

  1. Analyse Ihrer bisherigen Investitionen und Ihrer persönlichen Zielsetzung
  2. Berechnung: Welche Rolle spielt eine Immobile bei Ihrer Ruhestandsplanung
  3. Entscheidungshilfe bei der Streuung Ihrer Vermögensplanung
  4. Auswahl der Immobilienart: Neubau-, Bestands- oder Denkmalimmobilie
  5. Auswahl der geeigneten Investitionshöhe ggf. unter Einbeziehung Ihres Steuerberaters
  6. Auswahl der Lage und des Anbieters
  7. Prüfung der Objektunterlagen und Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsberechnung
  8. Organisation und fachkundige Begleitung eines Besichtigungstermins
  9. Persönliche Chancen- und Risikoanalyse
  10. Nachbesprechung und Erstellung mehrerer Finanzierungsangebote
    Planung und Begleitung zum Notartermin
  11. Bei Neubau und Denkmalschutz: Organisatorische Begleitung der Bauphase und Überwachung der Finanzierungsbausteine
  12. Auswahl des Verwalters
  13. Zusammenstellung aller Unterlagen für das Finanzamt und Übergabe an Sie bzw.
  14. Ihren Steuerberater
  15. Ansprechpartner während der  Vermietungsphase
  16. Nach erfolgter Abschreibung ggf. Verkauf Ihres Objektes